Archäologie.com - Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Griechischer Schultext mit einer Alltagskonversation (Quelle: Athribis-Projekt Tübingen)
Mehr als 43.000 beschriftete Tonscherben entdeckt Die Universität Tübingen meldet einen archäologischen Rekord: In Athribis in Oberägypten haben Forscher den bislang umfangreichsten Fund beschrifteter Tonscherben weltweit dokumentiert.

Universität Tübingen (Quelle: Archäologie.com)
Lag die Wiege der Menschheit auf dem Balkan? Ein neu entdeckter fossiler Oberschenkelknochen aus Bulgarien könnte die Geschichte des menschlichen Ursprungs neu schreiben.

Der Tübinger Förderpreis wurde an Benjamin Schürch verliehen (Quelle: Amelie Challier, Universität Tübingen)
Tübinger Förderpreis geht an Benjamin Schürch Benjamin Schürch erhält in diesem Jahr den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie.

Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Neue Aula (Quelle: Archäologie.com)
Älteste Holzwerkzeuge der Menschheit Ein internationales Forscherteam der Universitäten Tübingen und Reading sowie der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung hat die ältesten Holzwerkzeuge der Menschheit entdeckt.

Keramikherstellung vor 3000 Jahren (Quelle: Universität Tübingen)
Einblick in die Keramikherstellung vor 3000 Jahren Forscher der Uni Tübingen und der LMU München haben eine außergewöhnlich gut erhaltene, 3000 Jahre alte Töpferwerkstatt mit zwei Brennöfen ausgegraben.

Im Heidengrabenzentrum (Quelle: Archäologie.com)
Heidengrabenzentrum mit positiver Bilanz Das Heidengrabenzentrum zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025. Rund 20.000 Besucher waren in diesem Jahr an den Heidengraben gekommen.

Keramik aus der Urnenfelderkultur (Quelle: Archäologie.com)
"Aus der Erde gehoben": Ausstellung im Heimatmuseum präsentiert archäologische Funde Reutlingen wurde um das Jahr 1090 erstmals urkundlich erwähnt. Doch die Siedlungsgeschichte im Bereich der heutigen Stadt reicht viel weiter zurück. Kelten, Römer und Alamannen sowie die bronzezeitliche Urnenfelderkultur haben hier ihre Spuren hinterlassen. Und diese Spuren zeigt das Heimatmuseum Reutlingen jetzt in einer Sonderausstellung: „Aus der Erde gehoben. Archäologische Schätze der Museumssammlung“, so der Titel der Ausstellung.

Schädel Homo Sapiens Sapiens (Jetztmensch) (Quelle: Pixabay.de)
Neandertaler-DNA: Wie drei DNA-Buchstaben die Gesichtsform des Menschen prägten Neue Erkenntnisse zur menschlichen Evolution: Forscher der Universität Edinburgh zeigen: Drei DNA-Buchstaben in der „Junk-DNA" könnten aus dem Kiefer des Neandertalers den feinen Kiefer des modernen Menschen geformt haben. Lesen Sie hier, was wir bisher darüber wissen:

Burgruine Hohenurach (Quelle: Archäologie.com)
Universität Tübingen eröffnet Zentrum für Burgenforschung Die Universität Tübingen hat ein neues Zentrum für Burgenforschung gestartet. Ziel ist es, mittelalterliche Burgen umfassend und interdisziplinär zu untersuchen - von der Anzahl der Anlagen in Deutschland und Europa bis zu Funktionen jenseits der Verteidigung. Was die Forscher herausgefunden haben, lesen Sie hier:

Gerste (Quelle: Pixabay)
Schleichender Übergang zur Landwirtschaft: Frühe Jäger und Sammler ernteten Wildgetreide vor 9.000 Jahren Neue Erkenntnisse zur frühen Kulturgeschichte: Eine neue Studie wirft ein überraschendes Licht auf die Ursprünge der Landwirtschaft. Bereits vor rund 9.200 Jahren sammelten Menschen im heutigen Südusbekistan wilde Gerste, die sie mit Sichelklingen ernteten - Jahrtausende bevor sich die klassische Ackerbaukultur des „Fruchtbaren Halbmonds" voll ausprägte. Was die Wissenschaftler herausgefunden haben, lesen Sie hier:

Aussichtsturm auf der Achalm (Quelle: Archäologie.com)
Universität eröffnet Zentrum für Burgenforschung Mit ihrem neu eröffneten Zentrum für Burgenforschung will die Universität Tübingen bisher ungeklärten Fragen zu den mittelalterlichen Bauten auf den Grund gehen -

Überreste von Töpfen (Quelle: Archäologie.com)
Ausstellung "Ausgegraben! Ritter und Burgen im Echaztal" „Ausgegraben! Ritter und Burgen im Echaztal“ So der Titel einer Ausstellung, die derzeit im Museum Schloss Hohentübingen zu sehen ist.



Foto: RTF.1
"Burgen in unserer Heimat" - Uni Tübingen gründet Zentrum für Burgenforschung Heimische Burgen wie die Burgruine Hohengenkingen in Sonnenbühl besser erforschen. Das will das neue Zentrum für Burgenforschung, das die Universität Tübingen jetzt gegründet hat.
Foto: RTF.1
Neue Kolossalstatue in Abguss-Sammlung: Großer Kouros von Samos Die Tübinger Abguss-Sammlung ist um eine weitere Kolossalstatue reicher.
Foto: Förderverein Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein
Römisches Weihedenkmal gefunden Bei aktuellen Grabungen des Landesamts für Denkmalpflege und des Fördervereins Römisches Freilichtmuseum Hechingen-Stein auf dem Areal des Museums haben die Ausgräber ein außergewöhnliches römisches Weihedenkmal entdeckt.
Foto: Foto: Ahmed Amin. Copyright: Ministerium für Tourismus und Altertümer (MoTA)
Weitere Wandmalereien freigelegt Tübinger Ägyptologen haben weitere Wandreliefs im Tempel von Esna, etwa 55 Kilometer südlich von Luxor in Ägypten freigelegt.
Foto: RTF.1
Römer im Schein der Fackeln „Römer im Schein der Fackeln“. So heißt das Römerfest, das auch am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Besucher in das römische Freilichtmuseum Hechingen-Stein lockte. 140 Akteure aus verschiedenen Ländern, die Kelten, Römer und Alamannen darstellten, machten die Antike lebendig. Vor allem am Samstag-Abend. Denn in der Dunkelheit machte die Veranstaltung ihrem Namen alle Ehre.
Foto: Tom Björklund
Klimawandel dezimierte Eiszeitmenschen In der letzten Eiszeit hat der Klimawandel einen dramatischen Rückgang bei den damals lebenden Menschen verursacht.

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