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Aktuelles aus der archäologischen Forschung

Goldfund (Quelle: Yvonne Mühleis, LAD Esslingen)
Ältester Goldfund in Südwestdeutschland Archäologen haben bei einer Ausgrabung nahe Ammerbuch-Reusten eine kleine Spirale aus Golddraht entdeckt.

Projekt "Erlebniswelt Heidengraben" (Quelle: büro ott_architekten Laichingen)
Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ vorgestellt In den letzten Monaten hat sich beim Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ so einiges getan. Deswegen haben die Verantwortlichen am Donnerstag die Bürgerschaft über den aktuellen Stand des Projekts der drei Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben informiert.

Übergabe GuZ (Quelle: )
Feierliche Übergabe des Geo- und Umweltforschungszentrums Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und der Ministerialdirektor des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ulrich Steinbach, haben diese Woche das neue Forschungsgebäude für die Geo- und Umweltwissenschaften offiziell an die Universität Tübingen übergeben. Auf rund 10.000 Quadratmetern bietet der neue Foschungsbau Platz für Labore, Werkstätten, Seminarräume, Hörsäle sowie Büros. Aber sehen Sie am besten selbst.

Seismograph (Quelle: BWeins)
Spürbares Erdbeben Um 18:37 Uhr bebte am Sonntagabend die Erde in der Region. Das Epizentrum lag zwischen Jungingen und Hechingen im Zollernalbkreis. Die Stärke des Bebens wird mit 3,7 beziffert - und war auch in Tübingen und Reutlingen spürbar. Viele Menschen teilten ihre Erlebnisse in den sozialen Medien. Für die Menschen im Zollernalbkreis hingegen ist das leichte Beben nahezu nichts Besonderes - denn hier kommt es regelmäßig zu kleineren Erdbeben.

Preisverleihung an Prof. Dr. Katerina Harvati-Papatheodorou (Quelle: DFG / Rainer Unkel (Pressebild))
Wissenschaftlerin erhält Leibniz-Preis Die Tübinger Forscherin Katerina Harvati hat den Leibniz-Preis erhalten. Die Paläoanthropologin forscht vor allem über die Neandertaler und den frühen Homo Sapiens.

Denk- und Sprechverbote (Quelle: Pixabay)
Schadensersatz für Opfer von "Cancel Culture" und "No Platforming" # Neues Gesetz: Britische Regierung will Wissenschaftsfreiheit stärken Die britische Regierung hat ein Gesetz angekündigt, um den Opfern von "Cancel Culture" und "No Platforming" zu helfen. Wer wegen seiner wissenschaftlichen Standpunkte an den Universitäten diskriminiert wird, hat demnach ein Recht auf Schadensersatz. Universitäten, die finanzielle Corona-Hilfe in Anspruch nehmen wollen, müssen zudem nachweisen, dass Sie Maßnahmen gegen die Unterminierung der Wissenschaftsfreiheit eingeleitet haben. An jeder Uni soll es einen Beauftragten für Wissenschaftsfreiheit gebe. Lesen Sie hier, was die britische Regierung angekündigt hat:

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