Archäologie.com - Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Hechingen-Stein

Foto: RTF.1
Römer im Schein der Fackeln - Zahlreiche Besucher erfreuten sich an Feuershow und Schaukämpfen

Im Freilichtmuseum Hechingen-Stein erwachten die Römer dieses Wochenende wieder zum Leben. Im Rahmen der Veranstaltung „Römer im Schein der Fackeln" gab es zunächst im Licht der untergehenden Sonne einen historischen Markt rund um die Villa rustica.

Den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern boten sich hierbei genug Gelegenheiten, um in die Vergangenheit einzutauchen: so konnten sie mit Römern ins Gespräch kommen oder die Schmiedekunst bewundern.

Bei Einbruch der Dunkelheit ging das Spektakel dann richtig los: brennende Pfeile schwirrten durch die Luft, Holzwagen gingen in Flammen auf, das alles begleitet von Kriegsgeschrei und tosendem Lärm. Im bedrohlichen Leuchten des Feuers stießen dann Kelten und Alamannen auf Römer und lieferten sich einen eindrucksvollen Kampf. Angefeuert wurden sie dabei lautstark von der Menge, deren Rufe sich unter das Prasseln des Feuers und die Kampfgeräusche mischten.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Illustration: Stephanie Abramowicz / Natural History Museum of Los Angeles County (NHM)
DAS war das erste Riesentier der Evolution - Gewaltiges Reptil Das erste Riesentier hat vor 250 Jahren im Meer gelebt: Wissenschaftler haben den Fischsaurier erforscht. Wie konnte er sich zu diesen gewaltigen Dimensionen entwickeln, und was hatte er heutigen Walen voraus?
Foto: Pixabay.de
DNA aus Eis, Staub und Erde: Vor 5.000 Jahren lebten noch Mammuts in Alaska Vor 5.000 Jahren streiften noch Mammuts durch Alaska. Das haben neue DNA-Analysemethoden ergeben. Die Mammuts haben, anders als bisher angenommen, die Klimaerwärmung vor 14.000 Jahren überstanden. Was es damit auf sich hat, und warum es wohl keine gute Idee war, wenn Archäologen früher eine Höhle komplett ausräumten, lesen Sie hier:
Foto: Pixabay.de
Denisova-Höhle: Bis zu 200.000 Jahre alte Überreste & Artifakte entdeckt Ein internationales Forschungsteam der Universitäten Wien und Tübingen sowie der Max-Planck-Gesellschaft, gelang es, fünf menschliche Überreste in der südsibirischen Denisova-Höhle zu identifizieren. Zu den Funden zählen drei Denisova-Menschen sowie ein Neandertaler mit einem Alter von rund 200.000 Jahren. Umgeben von weiteren archäologischen Funden wie Steinwerkzeugen und Nahrungsresten, geben die Funde Aufschluss über die Anpassungsstrategien dieser frühen Menschen während ihrer Ausbreitung entlang Eurasiens.

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