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Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Hechingen-Stein

Foto: RTF.1
Eröffnung der rekonstruierten Tempelanlage im Römischen Freilichtmuseum

Am Sonntag wurde die rekonstruierte Tempelanlage im Römischen Freilichtmuseum Hechingen-Stein feierlich eröffnet.

Die neugestalteten Gebäude, Säulengänge und Figuren lassen nun erahnen, wie es hier einst ausgesehen haben könnte. Zahlreiche Akteure erweckten den neuen Tempelbezirk dann vollends zum Leben und weihten ihn in einer mystischen Zeremonie mit Weihrauch offiziell ein. Die römischen Götter schienen gewogen und sorgten zumindest für strahlenden Sonnenschein.

Der Entdecker Gerd Schollian begrüßte freudig seine Gäste und auch Staatsministerin Annette Widmann-Mauz sowie Bürgermeister Philipp Hahn sprachen Grußworte zur feierlichen Eröffnung. Neben der Zeremonie durch die Auguren und keltischen Druiden wurde auch durch den Tanz der Göttinnen dem neuen Anwesen gehuldigt.

Die Tempelanlage liegt in unmittelbarer Nähe zur Villa Rustica. Am 9. und 10. Oktober folgt dann gleich das nächste Highlight vor Ort: die Veranstaltung „Römer im Schein der Fackeln".


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Illustration: Stephanie Abramowicz / Natural History Museum of Los Angeles County (NHM)
DAS war das erste Riesentier der Evolution - Gewaltiges Reptil Das erste Riesentier hat vor 250 Jahren im Meer gelebt: Wissenschaftler haben den Fischsaurier erforscht. Wie konnte er sich zu diesen gewaltigen Dimensionen entwickeln, und was hatte er heutigen Walen voraus?
Foto: Pixabay.de
DNA aus Eis, Staub und Erde: Vor 5.000 Jahren lebten noch Mammuts in Alaska Vor 5.000 Jahren streiften noch Mammuts durch Alaska. Das haben neue DNA-Analysemethoden ergeben. Die Mammuts haben, anders als bisher angenommen, die Klimaerwärmung vor 14.000 Jahren überstanden. Was es damit auf sich hat, und warum es wohl keine gute Idee war, wenn Archäologen früher eine Höhle komplett ausräumten, lesen Sie hier:
Foto: Pixabay.de
Denisova-Höhle: Bis zu 200.000 Jahre alte Überreste & Artifakte entdeckt Ein internationales Forschungsteam der Universitäten Wien und Tübingen sowie der Max-Planck-Gesellschaft, gelang es, fünf menschliche Überreste in der südsibirischen Denisova-Höhle zu identifizieren. Zu den Funden zählen drei Denisova-Menschen sowie ein Neandertaler mit einem Alter von rund 200.000 Jahren. Umgeben von weiteren archäologischen Funden wie Steinwerkzeugen und Nahrungsresten, geben die Funde Aufschluss über die Anpassungsstrategien dieser frühen Menschen während ihrer Ausbreitung entlang Eurasiens.

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