Archäologie.com - Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Nachrichten aus der archäologischen Forschung

Ägyptische Hieroglyphen Jerash Jordanien Röische Helme Stonehenge

Grabenstetten / Hülben / Erkenbrechtsweiler

Foto: RTF.1
Neue Spuren aus der Mittel- bis Spätbronzezeit

Erst vor wenigen Jahren hat die Wissenschaft die Bedeutung des spätkeltischen Oppidums Heidengraben durch diverse Funde erkannt. Bei dem 1800 Hektar großen Areal zwischen Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler handle es sich demnach um die größte keltische Siedlungsanlage auf dem europäischen Kontinent. Nun haben Archäologen der Uni Tübingen die bisher ältesten Siedlungsspuren entdeckt, unter anderem Pfosten aus der Mittel- bis Spätbronzezeit, also 1600 bis 1300 vor Christus.

Auch deshalb soll der Heidengraben in Zukunft besser vermarktet werden. Geplant ist ein sechs Millionen teurer Bau eines Besucherzentrums.


Nachrichten aus der Region Neckar-Alb

Foto: Yvonne Mühleis, LAD Esslingen
Ältester Goldfund in Südwestdeutschland Archäologen haben bei einer Ausgrabung nahe Ammerbuch-Reusten eine kleine Spirale aus Golddraht entdeckt.
Foto: büro ott_architekten Laichingen
Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ vorgestellt In den letzten Monaten hat sich beim Projekt „Erlebnisfeld Heidengraben“ so einiges getan. Deswegen haben die Verantwortlichen am Donnerstag die Bürgerschaft über den aktuellen Stand des Projekts der drei Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben informiert.
Foto:
Feierliche Übergabe des Geo- und Umweltforschungszentrums Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und der Ministerialdirektor des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ulrich Steinbach, haben diese Woche das neue Forschungsgebäude für die Geo- und Umweltwissenschaften offiziell an die Universität Tübingen übergeben. Auf rund 10.000 Quadratmetern bietet der neue Foschungsbau Platz für Labore, Werkstätten, Seminarräume, Hörsäle sowie Büros. Aber sehen Sie am besten selbst.

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